Neuigkeiten
psst..

Gut das Sie noch einemal vorbeischauen

Wussten Sie schon das ich auch auf folgenden Portalen zu finden bin?

Erstarrt

stand dort für mich alleine
mit meiner Gedankenflut,
so viel was ich sah,
es trug mich davon,
dass wir umdenken müssen
mit vereinter Kraft,
es vielleicht noch abwenden können
aller Unglück, denn -
wir die Mutter Erde besudeln
den letzten Keim ersticken, langsam
die Hinterlassenschaften uns
Krankheit und den Tod bringen
Mensch um Mensch, dabei
keinen Unterschied machen
unsere Kinder, höre schon ihre Klagelieder
über das, was wir angerichtet haben
tausende Schreie 'gen' Himmel
so schrill und laut, Schmerz in den Ohren
Blut entströhmt
dein inneres Markes, dir die Sinne raubt
gar würgt, bist du blau in deinem Gesicht
dich dann erst erinnerst,
dass du im Garten Eden warst -
nun Stille herrscht - unsagbare Stille
Schauder auf deiner Haut hinterlässt
Nun die letzten Urschreie der Wale
denn sie hatten uns vor langer Zeit gewarnt
was nun werden wird, wissen nur -
die 'Woryk', Wächter des Universums sind,
können sie es noch richten
unserer Kinder knien,
flehen, singend um Gnade
hoffen auf -
Hilfe, die da kommen mag!

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht


Liebe & Leidenschaft

Liebe & Leidenschaft ist die hohe Kunst, die, wenn sie vollendet gelebt wird, Dich tiefe erfüllte Gefühle erleben lässt. Man sollte daher öfter üben, um den maximalen Grad zu erreichen. Du willst nie wieder etwas anderes!
In diesem Sinne, besinnt euch, sonst habt ihr niemals wirklich richtig geliebt!

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Die Welle

auf dem alten Holzgeländer sitzend
lass die Blicke über's Wasser schweifen
atme die warme Brise wartend
ja warte auf die Welle,
nur die perfekte Welle soll es sein
du weißt was ich meine, die 'Welle'
nur sie mich sicher reiten lässt
ich fühle mich schwer, sehnsüchtig wartend
atme wieder ruhig in mich hinein
dann - ich sehe es ganz deutlich
schnappe mein Board
laufe los ins Wasser
mit dem Bauch auf dem Brett
paddel ich meiner Welle entgegen
schließe meine Augen,
vertraue mich der Welle an,
springe auf das Board
die Welle baut den ersehnten Tunnel
schiebt mich langsam hinein
ich fühle unsagbare Freude, Glückseligkeit
ein ewiger Traum, der nicht zu enden scheint
der Ausgang zum greifen nah
damit ich ans Ufer gleiten kann
hinter mir bricht die Welle
im schäumenden Getöse
applaudierende Hände glückliche Gesichter
schenken mir das Gefühl es geschafft zu haben!

© All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Meere

Gluten Meere,
Im Sternenhimmel regt sich was
ein gefallener Engel, dessen
Name nicht genannt werden darf,
erhält einen Auftrag,
den Mann zu richten, der -
Mädchen sowie Frauen, schändet
ihrer Scham, gebrochen zurück lässt
in ihren zerbrochenen Seelen.

Gluten Meere,
fliegt der Engel davon
seine Füße den heiligen Boden berühren
jenen Flecken Erde, deren
speihende Glut aus ihrem Innersten,
flüssig sich seine Wege sucht,
des Engels Straße führt ihn
zu Ihm, dem Schänder, Schlächter, Seelentöter
sitzt im Auto erzählt seinem Freund
dem Fahrer, das er geradewegs wieder
ein Mädchen langsam gebrochen hat.

Gluten Meere,
der Engel auf der anderen Straßenseite
erhob die Hand, im Auto Gluten Meere
Feuer Leiber heiß verbrannt,
Schreie kläglich verstummt
Feuerseule stieg empor, Glut rot
am blauen Himmel, dem Engel -
seine Flügel verbrannten,
fiel auf die Knie weinte nach so langer Zeit, nun -
war er ein Mensch, Mann mit nackter Seele
fiel einer Frau in die Arme,
Sie hatte es mit angesehn'
Ihre Tränen fiel auf seine Wange.

Gluten Meere
Minuten später, schlug er die Augen auf
erblickte das Engelsgesicht
mit roten Haaren, weinte sie noch immer
um den Engel in ihren Armen
die Energien im Universum,
hatten es so bestimmt, ihm verziehn,
suchte er um Fassung, seine Blicke
ängstlich vor dem was kommen mag
schluchzend ihm verzieh',
der magische Kuss -
beide in eine andere Zeit wandeln ließ
glücklich bis an ihr Ende leben ließ.

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Wenn ich atme

wenn ich atme
spüre ich dich
wenn ich die Augen schließe
dann sehe ich dich
meine Ohren hören
deine Stimme, sogleich
du nicht im Raum bist,
aber wenn du ihn betrittst
gibst du mir den nötigen Raum
um dich zu lieben
alles was ich bin
will ich dir schenken
die Saat des ersten Kusses
soll uns für immer verbinden
so einfach ist Liebe.

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Bin ich

Bin ich oder bin ich nicht
das Meeresrauschen
das Schimmern auf dem Wasser
vom Mondeslicht, fange dich ein
ziehe dich in meinen Bann
nun steh ich hier, atme
die warme Brise
Hände in den Hosentaschen
denk an dich, obwohl
ich dich nicht kenne
kann dich sehen, obwohl
du mich noch nicht gefunden hast
atme, atme ruhig, vertraue,
das du mich finden wirst.

© All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Nicht mal einen Tanz

Nicht mal einen Tanz
kein Date
nur ein Blick,
nach dem ich mich sehne.

Keine Hand, die sanft mein Haar durchkämmt
keine Lippen, die meine liebkosen
keine Lust, die sich entfacht
keine nackte Haut, die auf mir liegt
keine Zeit, auf die ich mich freuen kann
kein Geruch, der mich umgibt.

Wie ich mich sehne nach deiner Hand
Finger, die sich verschränken
Blicke, die sich treffen
und verlier'n
Küsse, die unendlich schmecken.

Es ist an der Zeit
uns zu lieben
erinnere mich - nicht einmal ein Tanz!

© All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

Als Sie kamen

landeten sie auf der Erde
der Himmel voller Wolken hing
ihr Volk , die 'Woryk',
waren schon einmal hier gewesen
da trug der Planet noch Farben
Meere hatten Millionen Bewohner
nun - Stille,
kein Meer einen Teil des Planeten bedeckte
was war passiert?
Einöde, trostlos hier
fielen die Woryk auf die Knie,
denn ihr Schaffenswerk
beherbergte kein Leben mehr.
Sie waren das weit entwickelste Volk
liebten die Menschen mit ihrer Vielfältigkeit
rechneten nicht mit dieser Zerstörungswut
nichts, das Zeugnis sein könnte
einer Entwicklung würdig
sie waren Wissenschaftler und Hüter
sie weinten so lange bis -
die Meere gefüllt, füllten es mit Leben
und warteten lange Zeit bis -
eine Flosse am Horizont ins Wasser tauchte.
Sie beschlossen, von nun an zu wachen!

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

02.11.2018 veröffentlicht

It means a lot to me, to have written this poem.
It's not easy finding the right words, especially if you know and appreciate the affected person.
Only for her sake it was possible to dress these in words - and feel with her.

Please like and share! It's for a woman, who lost a child that way. To loose a child on a tragic way is nearly impossible to express in words, even for me as a poet, -
but to feel a baby dying in your womb and give him death birth is unimaginable...
but read for yourself...

Death in me

Everything seemed to be fine
you shoult be by my side cheerfully
mother and child hand in hand,
but then the diagnosis that you are dead,
my boy
gingerly, I put my hands on my belly,
shoult give birth to you
but-
slowly the Grim Reaper was sneaking up to me quiet
rapidly they took you, my loved child.
I trembled in fury but with one little tear
I wished a good journey to you.

There's only a little tombstone left as memory...

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

Vote

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1738815912861254&id=977691802307006


Germany - Bielefeld 29.06.2018

Es bedeutet mir viel, dieses Gedicht verfasst zu haben. Es gelingt nicht immer die richtigen Worte zu finden, schon gar nicht, wenn man die Person persönlich kennt und zu schätzen weiß. Allein ihr zuliebe habe ich es in diese Worte kleiden können und nehme Anteil.

Like und teile, es ist für eine Frau, die es wirklich durchmachen musste.

Tod in mir

Alles schien in
Ordnung mit Dir
solltest fröhlich
an meiner Seite sein
dann die Diagnose
Du seist tot, mein Junge
Mutter & Kind
Hand in Hand
behutsam legte ich meine Hände
auf den Bauch,
sollte Dich gebären
nur -
langsam schlich sich leise
der Gevatter Tod
an mich ran
schnell nahmen sie
Dich, mein geliebtes Kind
ich bebte innerlich vor Wut
wünschte Dir mit einer Träne
stets eine gute Reise.

Erinnerung ein kleiner Grabstein..

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

Vote hier, mache mit:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1738865042856341&id=977691802307006


Veröffentlicht am, 29.06.2018



Vor ein paar Tagen hat eine gute Bekannte einen Albtraum druchlebt, der an Grausamkeit nicht zu toppen ist.  Ich habe es zum Anlass genommen, daraus ein Gedicht zu entwickeln. Allein ihr zuliebe habe ich dieses Gedicht verfasst und hoffe, dass es unterstützend wirken kann...

Nun das Gedicht auf englisch und anschließend in deutscher Sprache:

Auf Facebook hat es großen Anklang gefunden, mit 534 Like´s, über 60 mal geteilt und 13.234 Lesern stellt es eine breite Base auf..

aber lest einfach selbst..


Dark night

As every night it appears:
the bridge -
a man is crossing it
carrying the number nine on his back,
wearing a leathery ear cap
I'm rolling and turning in my bed like wild.

As every night I'm dreaming
see him, what's his intention to say?
feeling strong hands
at wirst and ankle
trying to free myself
seeing him, the man no. 9.

As every night it appears:
the bridge in the fog, the man
no. 9.
Pain in my lap
rolling over me unbearable
blood pours out between my fingers.

As in those nights, the bridge is covered with fog
I'm screaming from out of my throat, seeing the
man no. 9.
He's carrying a fetus uphold and stinging it.
I'm awake now, screaming, crying bitterly and
holding my lap.
There's no blood and I remember,
not to be pregnant at all.

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor



Dunkle Nacht

Wie in jeder Nacht, sehe ich sie:
Die Brücke -
ein Mann seines Weges zieht
mit der Ziffer Neun auf dem Rücken,
lederne Ohrenmütze
ich mich im Bett wild drehe und wende.

Wie in jeder Nacht, träume ich
sehe ihn, was will es mir sagen?
Spüre kräftige Hände
an Hand -und Fußgelenken,
versuch mich zu befreien -
sehe den Mann No. 9.

Wie in jeder Nacht, sehe ich sie
die Brücke im Nebel, den Mann
No. 9
der Schmerz in meinem Schoß
uferte schier zum Unerträglichen
Blut strömte zwischen meine Finger.

Wie in jener Nacht, die Brücke im Nebel verhüllt
schreie aus voller Kehle, sehe den Mann
No. 9
er hält den Fötus hoch erhoben und sticht zu
ich erwache, schreie, weine bitterlich,
halte mit letzter Kraft meinen Schoß
kein Blut und erinnere mich,
nicht schwanger gewesen zu sein.

© Copyright. All rights reserved,
written by John Marten Tailor

veröffentlicht am 10.06.2018

Im Rahmen der Prävention eines gewalterfahrenen Jungens (9), sollte ich als Dichter in einem sozialen Projekt in Sachen Literatur unterstützen. Die Dame hatte sich als leitende Therapeutin ausgegeben und mich gefragt, ob ich Interresse hätte, Unterstützung zu leisten. Ich gab ihr meine Telefonummer mit auf den Weg, sie hat sich jedoch nicht zurückgemeldet und verpasst die Chance, dieses Gedicht kostenfrei abzuholen...

Ich wünsche dem Jungen alles Gute...


Ungebremste Wut

Ungebremste Wut

Wertvoll das Leben ist
- Du -
bist wertvoll
doch - die Zeit
hat es mit dir -
nicht gut gemeint
Deine Seele
hat -
Narben davon getragen
nur wenige wollen es sehen,
deine Augen erzählen
von den Taten,
deine Stimme gequält
berichtet
unter Tränen
kniend entlädt deine Wut
hält an für diesen Moment
die Zeit -
Menschen, denen du dich anvertraust
schauen mit großen Augen
und -
Stille kehrt ein -
Nun erhebe ich die Stimme
versuche dir aufrichtig zu begegnen
mir dabei der Kloß im Halse
es erschwert
Dir zu sagen, dass Du
nicht allein deine Last tragen musst.

©Copyright
Alle Rechte vorbehalten
Geschrieben von
John Marten Tailor


veröffentlicht am  11. Mai 2018; aktualisiert 20.05.2018